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Tipps für Morgenmuffel
Tipps für Morgenmuffel

Der frühe Vogel fängt den Wurm: So kommen auch Eulen aus den Federn

Eule, Langschläfer, Morgenmuffel – es gibt verschiedene Bezeichnungen für Menschen, die morgens schwer aus dem Bett kommen. Dafür können sie nichts; es ist ihre innere biologische Uhr, die über sie bestimmt. Zum Glück gibt es einige Tricks, um das morgendliche Aufstehen zu vereinfachen. Wir verraten sie Ihnen.

 

Gut vorbereitet ist halb gewonnen

Um morgens Zeit zu sparen und nicht gleich nach dem Aufstehen herumhetzen zu müssen, können Sie abends schon mal einige Vorbereitungen treffen. So starten Sie stressfrei in den Tag:

  • Legen Sie sich vor dem Zubettgehen alles zurecht, was Sie am Morgen brauchen werden: Tasche, Snacks, Outfit. Und: Überlegen Sie sich am Vorabend, was Sie am nächsten Tag Leckeres frühstücken möchten. Das gibt Ihnen einen Extra-Anreiz, voller Vorfreude aus dem Bett zu steigen.
  • Trinken Sie nach 17 Uhr keinen Kaffee mehr. Koffein kann nämlich auch nach 6 Stunden nach dem Konsum die Schlafqualität beeinflussen, sodass Sie morgens nur noch schlechter aus dem Bett kommen.
  • Sorgen Sie für mindestens 7 Stunden ungestörten Schlaf und gehen Sie dementsprechend früh ins Bett. Widerstehen Sie der Versuchung, bis spät in die Nacht im Bett Ihre beliebte Netflix-Serie zu schauen. Ihr Schlafzimmer sollte sowieso eine technikfreie Zone sein und vor allem der Entspannung dienen.
  • Stellen Sie Ihren Wecker auf die Zeit ein, um die Sie wirklich aufstehen möchten – und vermeiden Sie die Snooze-Taste! Stellen Sie den Wecker am besten außer Reichweite damit Sie aufstehen müssen, um den Weckton auszuschalten. Damit ist der erste Schritt getan und Sie schon mal aus dem Bett draußen.

 

Morgenrituale für einen guten Start

Mithilfe von Routine und kleinen Ritualen überstehen Sie das allmorgendliche Tief und beginnen den Tag mit frischem Elan.

  • Strecken und Dehnen Sie noch im Bett Ihren Körper – einmal rechts, einmal links. Ihre Faszien werden es Ihnen danken!
  • Öffnen Sie das Fenster und atmen Sie tief frische Luft ein. So bekommen Sie einen klaren Kopf.
  • Trinken Sie direkt nach dem Aufstehen ein Glas Wasser, am besten mit Zitrone. Das gleicht den nächtlichen Wassermangel aus und gibt Ihrem Körper einen regelrechten Energie-Kick.
  • Apropos Wasser: Eine kalte Dusche kurbelt Ihren Kreislauf an. Das ist Ihnen zu krass? Die mildere Variante: Abends Wasser und Waschlappen neben das Bett legen, morgens Lappen ins kalte Wasser tunken und auf die Stirn legen.
  • Nichts macht so wach wie Bewegung. Sie schaffen es nicht, gleich nach dem Aufwachen aus den Federn zu springen und Turnübungen zu machen? Fahren Sie stattdessen 30 Sekunden im Liegen Rad, um Ihr Herz-Kreislaufsystem in Schwung zu bringen.

 

Ein paar extra Tipps zum Schluss:

  • Mit Musik geht alles besser: Stellen Sie sich eine Playlist mit Ihrer Lieblingsmusik zusammen und tanzen Sie beim Zähneputzen mit.
  • Das Handy muss warten: Schauen Sie nicht gleich nach dem Aufwachen auf Ihr Smartphone, das sorgt nur für Stress. Warten Sie damit, bis Sie fertig geduscht und gefrühstückt haben.
  • Probieren geht über Studieren: Für jede*n funktioniert etwas anderes. Finden Sie Ihr ganz persönliches Lieblingsritual uns bleiben Sie dabei!

 

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